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CD Review: MANOWAR - WARRIORS OF THE WORLD UNITED

Veröffentlicht am Dienstag 16 April 2002 16:05:30 von madrebel
Sechs lange Jahre, sechs verdammt lange Jahre mussten wir warten.
Doch nun ist es endlich da, das erste Lebenszeichen der "One and Only" "KINGS OF METAL" !!!!!!!!!!!
MANOWAR


WARRIORS OF THE WORLD UNITED


Sechs lange Jahre, sechs verdammt lange Jahre mussten wir warten.
Doch nun ist es endlich da, das erste Lebenszeichen der "One and Only",
"KINGS OF METAL"!
"WARRIORS OF THE WORLD UNITED"
Wie und wo soll ich anfangen ?
Bei dem epischen Chorgesang ? Bei dem sehr eingängigen Gitarrenriff ?
Den eingängigen Drums, die einen nur mitgehen lassen ?
Ich weiß es nicht. Ich weiß nur eines.
Dieses eine Stück, schlägt schon die Hälfte aller Songs der „Louder than Hell“ Scheibe.
Dieses Stück ist absolut eingängig, hat einen supergenialen, pathetischen Mitsingpart,
Und diese ruhige Stelle, zum Schluß des Liedes, mit Harfe unterlegt, absolut gefühlvoll interpretiert.
Um daraufhin noch mal richtig heftig zu werden,
die Grundmelodie wird um ein vielfaches noch mal verstärkt, und erzeugt eine Wahnsinnsgänsehaut.
"BROTHERS EVERYWHERE"
"RAISE YOUR HANDS INTO THE AIR" "WE´RE WARRIORS , WARRIORS OF THE WORLD"
Diesen Refrain werden wir wohl sehr bald auf jeder Party, auf jedem Konzert aus voller Brust mitsingen.
Ich kann bei diesem Stück nur noch eines sagen:
"THE KINGS OF METAL ARE BACK"
Und sollte der Rest, der am 27.05.2002 erscheinenden Scheibe , die gleiche hohe Qualität aufweisen, wie dieses Stück , dürfte uns wohl die ultimative Metalscheibe dieses Jahres erwarten.
Ebenfalls auf der Single sind zwei Livestücke vorhanden.
Und zwar "March for Revenge(By the Soldiers of Death)",
Und "Carry on" die sowohl als Audio , als auch in einer Multimediavideofassung vorhanden sind.
Beide vom "Gods of Metal" Festival in Italien.
Jede Fassung sollte auf jedem PC oder DVD-Abspielgerät laufen.
Also absolut lohnenswert.
Außerdem gibt es darauf einen Link , zu einer exklusiven Website, auf der man das Video zum Titelsong und ein Making-of... des selbigen zu sehen sind.
Auch lohnenswert, auch wenn man vor dem Bildschirm kleben muß, um etwas zu erkennen.
Das Bildformat hat Briefmarkengröße, also Brille putzen und Augen auf, hehe.
Jeder Cent in diese Single lohnt sich definitiv.
So, und nun werde ich vor meinem „Manowar“ Altar knien, und weiterhören.
Und ihr rennt jetzt in den nächsten Plattenladen, und holt euch das Teil.


Madrebel

Kommentare zu diesem Artikel
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Re: MANOWAR / WARRIORS OF THE WORLD UNITED
Auch wenn Du's anscheinend nicht verstehen kannst: Ich mag Louder than hell. Ist sicherlich keine typische Manowar-Scheibe, aber trotzdem eine ordentliche Dröhnung und "The Power" ist IMO einer der energiegeladensten Songs der Band überhaupt.
Re: MANOWAR / WARRIORS OF THE WORLD UNITED
stimmt. ich mag diese ewigen vergleiche auch nicht so sehr. jedes album ist anders, hat eine spezielle "magie", besonderheiten, etc.

an louder than hell musste ich mich anfangs erst gewöhnen, da der geang gegenüber triumph of steel etwas spärlicher (krächziger) ausgefallen ist. aber mit "the power" hast du recht. das stück geht mächtig ab!!!
2. Kritik: MANOWAR / WARRIORS OF THE WORLD UNITED
So, ich poste jetzt hier auch mal in Kurzform meinen Quark zu dieser Scheiblette.

Keine Frage, der Song ist ein Hammer. Er vereint tatsächlich die besten Eigenschaften einer der stärksten Bands des Heavy Metal überhaupt.

Die Frage ist nur: Wer braucht das?

1. Leute, die noch nicht jeden erdenklichen Output im Regal stehen haben.
2. Die Hard-Fans, die wirklich jeden Schnipsel der Band sammeln und auf den Release des neuen Materials mit zitternden Fingern gewartet haben.
3. Leute, die Manowar trotz ihrer massiven Belagerung der Fanschaft mit Live-CDs, ReReleases und Homevideos keinen Ausverkauf vorwerfen und sie deshalb für untrue halten.
4. Jeder, der Fortschritt und Weiterentwicklung bei einer Band für Verrat hält.

Denn: Manowar sind in Hochform, kein Zweifel. Aber der Song bietet nichts neues, nichts, was nicht in ähnlich hochklassiger Form schon anderswo zu finden gewesen wäre.

Das Bonusmaterial ist zwar recht hübsch, die Fassung von "Carry on" wird der genialen Hymne aber dermaßen nicht gerecht, daß es ziemlich traurig ist. Die Liveaufnahme auf dem "Hell on wheels"-Album gefiel mir besser.

Die "Videos" aka Konzertmitschnitte sind IMO auch nur von begrenztem Interesse. Wer Manowar live sehen will, der geht zu einem Konzert...

Meine Meinung: Manowar 2002 klingen wie Manowar 1996 (Louder than hell) klingen wie Manowar 1992 (Triumph of Steel) usw.

Der Song gefällt wirklich, aber er bietet nichts neues.

Cooles Gimmick ist der Link zu einer "Secret Website" auf der sich das Video zu "Warriors of the World united" ansehen läßt. Dieses Video gefällt mir auch recht gut, da kommt wenigstens Stimmung auf, trotz aller Klischees.