Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 4
Stimmen: 1


Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Partner

OpenRheinRuhr - Ein Pott voll Software

Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Letzter Bot-Zugriff

Auf dieses Modul wurde zuletzt am 28.5.2017 vom Bot 'Anonymer Bot' zugegriffen, insgesamt fanden 6485621 Zugriffe von Bots auf dieses Modul statt.

total hits

Wir hatten 26217827 Seitenaufrufe von 23870724 Besuchern seit dem

Zur Meinung von Amazon

Konzert Review: Metal Night 29

Veröffentlicht am Donnerstag 09 August 2012 20:34:07 von madrebel
phpnuke.gif

metalnight29.png

Metal Night 29 / 16.06.2012

Was lange währt, wird endlich gut und endlich schaffe ich mal den Livebericht zu schreiben.
Tolle Einleitung, nicht wahr?
Okay.
Die 29zigste Auflage der Metal Night in Neuss stand am heutigen Abend an und wieder einmal war das Line-Up vom feinsten. Fünf gute Bands, günstiger Eintritt, günstiges Bier. Was will man mehr?
Nur leider war die Besucherzahl mit etwas über 120 nicht so dolle, aber diese sahen einen echt sauberen und geilen Metalabend.

Das ganze begann mit den Krefeldern „Crosshead“, die es noch nicht so lange gibt und hier heute mit fettem Thrash den Abend eröffneten. Durchaus manches Mal an „Exodus“ erinnernd, wussten die Jungs durchaus zu gefallen und lieferten eine echt gute Show.

Die darauffolgenden „One Mind Ministry“ aus dem Pott schufen dann mit einem Mix aus Death und Black Metal einen völligen Kontrast zum Opener, aber es funktionierte. Die Band spielte sehr tight, schuf Atmosphäre und sorgte durchaus für wohlwollende Reaktionen im Publikum.

Lange ist es her, dass „Belfry“ in unseren Breiten spielten. Hat es doch diverse Änderungen im Bandgefüge gegeben und auch stilistisch orientiert man sich langsam eher in eine etwas düstere Ecke um. Und das funktioniert durchaus ganz gut. Der neue Frontmann ist ein echter Gewinn für die band und auch die dunklen und kraftvollen Nummern wissen zu gefallen. Leider war der Gig mit etwas über einer halben Stunde sehr kurz, aber das hat gereicht um zu sehen, dass bei „Belfry“ durchaus noch einiges zu erwarten ist.

Recht energetisch präsentierten sich die Kölner „Neverland in Ashes“, die sich dem melodeath verschrieben haben, welcher auch durchaus einige Metalcore Inhalten in sich trägt. Ein guter rasanter Gig, der durchaus Laune machte.

Den Jungs von „Kadavrik“ heute den Headlinerpsten zu geben, war eine goldrichtige Entscheidung. Melodischer Todesblei vermischt mit Black Metal und einem Fronter, der so richtig schön rotzig um die Ecke kommt. Fette Growls, aggressiv, rau und dabei einfach nur dreckig und räudig. Einfach nur geil. Dazu ist die Saitenquälerfraktion einfach nur klasse.
Ein Auftritt voller Energie, Rasanz und völliger Spielfreude. Fantastischer Auftritt. Live war das echt die Macht und wer die Chance die Band mal live zu sehen, sollte sie nutzen.

Fazit: Ein gelungener metallener Abend, der leider dieses Mal nicht so gut besucht war, aber im Herbst steht ja die 30ste Auflage an. Mal sehen, welche Bands dort hervorgezaubert werden.