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Rock Hard Festival / 02.- 04.06.06 Amphitheater Gelsenkirchen
Datum: Mittwoch 12 Juli 2006 16:42:31
Thema: Festivals


Das Rock Hard Festival ging dieses Jahr nunmehr in die vierte Runde, und konnte mal wieder mit einem coolen Billing aufwarten. Auch wenn der eine oder andere es im Vorfeld recht schwach fand, bzw. recht einfallslos, worüber man sich streiten kann, aber letztlich war es mal wieder ein großartiges Metalfestival, was sich wirklich sehen lassen konnte.












Rock Hard Festival / 02.- 04.06.06 Amphitheater Gelsenkirchen


Das Rock Hard Festival ging dieses Jahr nunmehr in die vierte Runde, und konnte mal wieder mit einem coolen Billing aufwarten. Auch wenn der eine oder andere es im Vorfeld recht schwach fand, bzw. recht einfallslos, worüber man sich streiten kann, aber letztlich war es mal wieder ein großartiges Metalfestival, was sich wirklich sehen lassen konnte.

Freitag - 02.06.06

Da ich aufgrund von Arbeit und letzter Vorbereitung erst gegen halb neun am Gelände war, bekam ich nur noch einige Soundfetzen von Custard mit. Laut Augenzeugen sollen sie aber recht gut gewesen sein und meine Erinnerungen an vergangene Konzerte jener Band schenkten diesen Aussagen dann auch durchaus Glauben.

Mercenary aus Dänemark konnten danach durchaus begeistern. Viele Fans gingen bei dem Power/Thrash Metal Mix der Dänen richtig gut ab und auch die Jungs aus dem Nachbarland im hohen Norden hatten sichtlich Spaß.

Oft gefordert und endlich gekommen waren Morgana Lefay die Gewinner des Abends. Die Schweden überzeugten die anwesenden Fans mit einem kleinen Streifzug durch die Bandgeschichte und rockten richtig gut los. Die Jungs hatten richtig fett Spielfreude und sprangen auch selbst schon mal in die Menge. So etwas sieht man ja eher seltener. Ein echt sympathischer und verdammt kurzweiliger Gig, von dem die Anwesenden gerne mehr gehabt hätten. Aber das kann man ja nachholen.

Somit ging der erste Abend auch schon zu Ende und man harrte dort der Dinge, die dort kommen sollten.
(madrebel)

Samstag - 03.06.06

Der Tag begann recht nett mit den Überfliegern von Mystic Prophecy. Selbige waren die perfekte Untermalung für ein kleines Frühstück, spielten netten, angenehmen, allerdings völlig unspektakulären Power Metal der Marke „1000mal gehört“. Eben was zum Nebenbeihören, was soweit auch niemandem wehtut. Die Band wirkte allerdings sehr sympathisch und gut eingespielt und verdiente daher durchaus den einen oder anderen Achtungsapplaus.

Die nachfolgenden Legion of the Damned aus den Niederlanden waren dann der erste große Höhepunkt des Tages. Lupenreiner Todesblei, der richtig derb abging, einen Moshpit nach dem nächsten auslöste und den Fans schon die ersten Schweißtropfen von der Stirn laufen ließ. Dazu war der Sound fett und druckvoll, was dem ganzen noch einen weitaus positiveren Gesamteindruck schenkte. Kein Wunder das man auf diese Band so gehofft hatte. Nach diesem granatenstarken Gig wusste man auch warum.
(madrebel)

Als nächstes folgten die Pagan Metaller Primordial aus Irland. Die Combo um den auffällig geschminkten Frontmann Alan Nemtheanga konnte durch sehr guten, rockigen Metal und ein extrem tightes Zusammenspiel überzeugen.
Lediglich der Gesang war zunächst gewöhnungsbedürftig, was sich aber im Laufe des Sets änderte, da es mit fortlaufender Spieldauer vermehrt melodische Momente gab. Vor der Bühne zeigten sich die eingefleischten Fans begeistert, mit zunehmender Spieldauer sprang der Funke auch ins weite Rund des Gelsenkirchener Amphitheaters über.

Die gute Stimmung vor der Bühne wurde von der nächsten Band auch gehalten. Allerdings muss ich zugeben, dass die Metalcoreler Caliban nicht wirklich zu meinen Favoriten gehören. Dennoch muss ich der Band Respekt für ihr engagiertes Auftreten und die Nähe zum Publikum zollen. Der druckvolle Sound sorgte für mehrere Circle Pits vor der Bühne, man konnte auch die ersten Crowdsurfer des Tages beobachten.
Alles in allem war es ein ordentlicher Auftritt, wenn ich mal davon absehe, dass mir diese Band musikalisch gar nichts gibt.

Mit Brainstorm wurde es im Anschluss wieder melodischer. Die Schwaben präsentierten sich musikalisch nahezu perfekt. Nur der sicherlich qualitativ hochwertige Gesang konnte mich nicht restlos überzeugen. Dennoch spielten Brainstorm eine sehr ordentliche Show mit zahlreichen Klassikern der Marke „Shivas Tears“, „Shadowland“ oder „Hollow Hideaway“.
Frontmann Andy B: Franck zeigte sich dazu wie immer absolut sympathisch, was die Feierlaune vor der Bühne noch erhöhte. Nicht einmal der mittlerweile festivalübliche Heiratsantrag konnte nichts an einer gelungenen Show ändern. Zahlreiche Chöre nach dem Ende des Auftritts, der Melodie des abschließenden „All Those Words“ folgend, sprachen jedenfalls für sich.

Nun kam mit den US-Amerikanern Nevermore mein persönliches Highlight des ersten Festivaltages. Aufgrund der ernsten Nierenkrankheit des Rhythmus Gitarristen Steve Smyth, dem der Gig gewidmet wurde, bestritt die Truppe aus Seattle den Auftritt nur als Quintett. Dies sorgte zwar für einige Soundlücken, was jedoch durch die Spielfreude mehr als wettgemacht wurde. Der Innenraum des Amphitheaters war dementsprechend auch erstmals restlos gefüllt und die Anwesenden konnten einen glänzend aufgelegten Sänger Warrel Dane bewundern.
Die Setlist war gespickt mit zahlreichen Klassikern, das Fehlen solcher Hits wie „The Heart Collector“ oder „Last In Line“ machte deutlich, wie viele großartige Songs Nevermore im Laufe ihrer Karriere mittlerweile geschrieben haben. Nichtsdestotrotz konnte jeder Song restlos überzeugen, und eine fantastische Version von „Born“ beendete eine hervorragende Show.

Setlist Nevermore: Final Product, Engines Of Hate, I Voyager, The River Dragon Has Come, The Seven Tongues Of God, Enemies Of Reality, Narcosynthesis, This Godless Endeavor, Born
(Master of Puppets)

Sodom war an diesem Abend schon mal der heimliche Co-Headliner des Festivals und wer die Stärken des sympathischen Ruhrpott-Trios kennt, der weiß auch warum.
Eine Stunde lang gaben die Jungs alles. Gingen nur auf Angriff und zockten sich quer durch ihre Bandgeschichte, die eben auch sehr ausgewogen war. Ob es neue Brecher waren, wie „Axis Of Evil“, Klassiker wie „Ausgebombt“, The Saw Is The Law“, „Bombenhagel“ oder auch „Remember The Fallen“. Man ließ kaum Wünsche offen, erlebte eine Band die wirklich Bock auf den Gig hatte und das sprang dann auch auf das Publikum über. Die Pyroeffekte waren immer passend eingesetzt und bei der Stimmung kam das einfach nur gut an. Ein toller Gig von einer der beliebtesten deutschen Bands.

Nun kam es zu einer einmaligen Reunion. Jahrelang gefordert, endlich geschehen: „Randalica“. Götz sah im Anzug sehr stilvoll aus und grölte sich von Anfang an schief, schräg und sympathisch durch ein kurzes Set. „Tote auffe Tanzfläche“, „Nach uns die Sintflut“ und der Megahit „Potent, willig und solo“ schmückten ein Festival auf angenehme prollige Art. Was aber Rainer Calmund an der Gitarre machte, das weiß keiner. Ach, das war ja Frank Albrecht. Welche Ähnlichkeit.

Dunkler Himmel, ein düsteres Intro und danach war es endlich Zeit für die beliebteste Kriegsmaschinerie aus England. Jahrelang wollte man sie, beim ersten Festival musste man leider absagen und nun waren sie endlich da. Bolt Thrower. Sie stiegen direkt mit „The 4th Crusade“ ein und dies war der Startschuss für eine nahezu 70minütige Dampfwalze, die jeden überrollte. Die Briten waren tight wie eine Maschine und prügelten ihren ureigenen Death Metal herrlich präzise in die feiernde und bangende Menge. Der Gig war mehr als mitreißend, die Stimmung war unglaublich und man hatte das Gefühl, das Publikum frisst Karl Willets & Co. aus den Händen.
Die Songauswahl war mit Stücken wie „No Guts, No Glory“, „World Eater“, „Those Once Loyal“ und „Mercenary“ fantastisch und man merkte dem Haufen echt an, das sie tierisch Bock auf den Gig hatten. Hier stimmte einfach alles, von der spielfreudigen Band über das perfekte Licht bis zu den verschwindenden Regenwolken. Diesem Inferno wäre sowieso nichts gewachsen gewesen.
Das Publikum dankte Bolt Thrower mit Gejubel und wildem Gemoshe und stachelte die Jungs einer noch höheren Intensität an. Einfach mitreißend, was die Truppe da zelebrierte.

Nun sollten eigentlich Celtic Frost spielen, aber aufgrund einer Nierenkolik von Tom Warrior musste man den Gig canceln, wofür sich Martin Eric Ain persönlich entschuldigte. Nun, Gesundheit ist wichtiger, mittlerweile geht es dem Mann auch wieder besser und sowohl Sodom, Nevermore, Brainstorm als auch Soilwork sprangen mit spontanen Kurzauftritten in die Bresche. Bei Nevermore und Soilwork konnte man so herrliche Duette von Warrel Dane und Björn „Speed“ Strid verfolgen, während Sodom mit unverfälschter Party Mucke überzeugten.
Weswegen allerdings jede Band noch mal einen Soundcheck wollte und so was, wollte keinem in den Kopf. Hey, da geht man auf die Bühne und rockt. Fertig. Dies war leider nicht so und zerstörte dadurch auch viel Stimmung. Trotzdem eine nette Geste.
(madrebel)

Sonntag - 04.06.06

Der Sonntag begann dann pünktlich um 11.00h mit den schwedischen Hardrockerinnen von Crucified Barbara. Die hatten nicht nur optisch einiges zu bieten, sondern auch musikalisch einiges in Petto hatten. Geiler Hardrock der wirklich in den Hintern trat und besser aufweckte als ein starker Kaffee. Die Mädchen hatten eine Menge drauf, machten Stimmung, schenkten der Menge mit „Killed by Death“ noch ein tolles Cover und hinterließen einen guten Eindruck.

Die Newcomer des vergangenen Jahres hießen Volbeat, kommen aus Schweden und durften im Anschluss auf die Bühne. Was die tätowierten und sympathischen Rocker dort veranstalteten, das spottete jeder Beschreibung. Erstmal warteten die Jungs mit einem extrem fetten Sound auf, machten Stimmung ohne Ende und wirkten mehr als nur spielfreudig. Der Fronter, dessen Stimme wie eine Mischung aus Ian Astbury und Glenn Danzig klang, machte eine echt gute Figur, stachelte die Menge an und auch der Rest rockte ab.
In der knappen 45minütigen Spielzeit machte man sich viele neue Freunde und das völlig zu Recht. Da wächst eine neue Kultband heran.

Aus Frankreich hört man recht selten metallisches, aber wenn, dann meistens sehr gut. So auch Gojira, die von vielen Freaks sehnsüchtig erwartet wurden. Abwechslungsreich, technisch, verspielt und intelligent agierten die Franzosen. Stimmungsvoll war der abgefahrene Todesblei der Franzosen zwar nicht und dürfte auch in einem kleinen schummrigen Club besser ankommen, aber schlecht war es deswegen nicht. Im Gegenteil. Eher mit- und an sich reißend. Dabei wirkten die Jungs sehr zurückhaltend, was aber bei einer solchen Musik nicht verwundert. Der Sound braucht nun mal höchste Konzentration.
Toller Gig.

Tim „Ripper“ Owens hat mit seiner neuen Band Beyond Fear eine coole neue Band am Start und konnte auch hier und heute punkten. Mit Elan und Freude agierte die Truppe um den freundlichen Ex-Priester, die sich als Stimmungsgarant erwiesen und sich heute einige neue Freunde erspielten. Wie auch bei Judas Priest war ein Cover des Fleetwood Mac-Oldies „The Green Manalishi“ vorhanden. Ripper war super bei Stimme und die ganze Band war super eingespielt. Hoffentlich kommen die Jungs bald mal wieder.
(madrebel)

Nachdem der „Gesang“ bei Beyond Fear für schmerzende Ohren sorgte, ging es bei den Schweden Evergrey doch harmonischer zur Sache. Dementsprechend erfreut wurde die Band vom Publikum begrüßt. Sänger Tom S. Englund bestritt den Auftritt teilweise mit Gitarre, was zwar für eine teilweise sehr statische Bühnenshow sorgte, die zahlreichen Fans aber nicht am Abfeiern ihrer Heroen hinderte. Selbst ein für Progressive Metal absolut untypischer Moshpit konnte bewundert werden. Die Skandinavier boten spielerische Perfektion, auch wenn mir das Songmaterial weniger bekannt war. Selbst eine Ballade in der Mitte des Sets konnte die durchweg gute Stimmung nicht unterbrechen.

Bei Finntroll herrschte dann Party Power pur. Die bereits bestens aufgelegte Menge wurde mit folkloristischem originellem Metal hervorragend unterhalten, und ging dementsprechend ab. Vor der Bühne wurde getanzt, gebangt, gemosht und bei Bedarf mitgeklatscht, dass es eine Freude war, diese Show zu verfolgen.
Die Finnen überzeugten mit großer Spielfreude, auf wie vor der Bühne war stets Bewegung. Highlights waren das brillant vorgetragene „Jaktens Tid“ und das geniale „Trollhammaren“, das die ohnehin schon beste Laune des Publikums noch um etliches vervielfachte. Ein herrlicher Auftritt, der nur schwer zu überbieten war.

Die Schweden Soilwork hatten die undankbare Aufgabe, nach der Klasseshow von Finntroll auf die Bühne zu gehen. Aber bereits mit dem Opener „Stabbing The Drama“ war ihnen die gesammelte Aufmerksamkeit der Fans sicher. Im Minutentakt segelten Crowdsurfer in den Fotograben, die superfreundliche Security hatte alle Hände voll zu tun. Der Sound war zwar nur durchschnittlich, allerdings ist es für eine Band wie Soilwork unter freiem Himmel immer schwer, ihren mit zahlreichen Feinheiten durchzogenen Sound perfekt zu inszenieren.
Den Fans vor der Bühne waren diese Kleinigkeiten jedenfalls egal, hier herrschte eine überwältigende Resonanz auf Hits der Marke „Rejection Role“, „Follow The Hollow“ oder „Light The Torch“. Sänger Björn „Speed“ Strid gab den Fananimator, Basser Ola Flink sorgte mit zahlreichen lustigen Posen für Lacher, und nach „As We Speak“ endete eine sehenswerte Show viel zu schnell.

Setlist Soilwork: Stabbing The Drama, Bastard Chain, Rejection Role, One With The Flies, Chainheart Machine, Overload, The Bringer, Follow The Hollow, Light The Torch, Nerve, Stalemate, As We Speak

Nun betraten Legenden des Progressive Rock die Bühne. Auch wenn Fates Warning auf viele jüngere Fans vielleicht nicht die große Anziehung ausüben, und die ruhigen, vertrackten Passagen eher zum hinhören, als zum Abfeiern einluden, so muss man konstatieren, dass die US-Amerikaner einen nahezu perfekten Gig spielten. Der Sound war brillant, jedes Instrument kam zur Geltung und war deutlich herauszuhören. Spielfehler waren das ganze Set über nicht auszumachen, hier saß jede Kleinigkeit mit absoluter Perfektion.
Herausragen konnte vor allem Sänger Ray Alder, der die Stücke nicht einfach nur nachsang, sondern auch in den Songs stets improvisierte. Highlight der Show war eine großartige, durch nichts auch nur annähernd beschreibbare Version des Klassikers „The Eleventh Hour“, bei der man jede Sekunde merkte, weswegen die Band um Mastermind Jim Matheos diesen legendären Status besitzt.

Co-Headliner des Sonntags waren die Hessen Edguy, die bei mir schon immer mehr Bauchschmerzen als Euphorie verursachten. Ein Großteil des Publikums sah es allerdings anders, und feierte Tobias Sammet & Co. Frenetisch ab. Geschmackssache, wie auch die Bühnendeko.
(Master Of Puppets)

Headliner des heutigen Abends war die Legende, der große Name, Ex-Sabbath Frontmann, Ex-Rainbow Sänger, „Ronnie James Dio“. Natürlich spielte er mit „Heaven And Hell“, „Holy Diver“ und vielen anderen bekannten Gassenhauern ein paar tolle Songs. Aber die Spielzeit von etwas mehr als einer Stunde war dann doch etwas wenig und auch die vielen Solis unterstrichen den Eindruck, das der alte Mann nicht mehr so wirklich fit ist..
Auch die vorangehende lange Umbauzeit schien nicht unbegründet zu sein.
Trotzdem, der alte Sangesgott riss die Menge wirklich mit, wenn er sich zwischenzeitlich auf der Bühne blicken ließ. Allerdings merkte man, dass irgendwas nicht stimmte. In den Gesangsphasen überzeugte Dio mit einer für einen 60jährigen hervorragenden Stimme. Hits wie „Don t Talk To Strangers“ und „Rainbow In The Dark“ trugen ihr übriges zu einem gelungenen Gig bei. Das Ende der Show mit Songs wie „All The Fools Sailed Away“, „Man On The Silver Mountain“, „Long Live Rock N Roll” und dem bereits erwähnten “Heaven And Hell” sorgte ein letztes Mal für euphorische Reaktionen. Alles was noch stehen konnte, befand sich in diesem Moment vor der Bühne. Auch wenn er nur kurz spielte, der Magie dieses kleinen Mannes kann man sich nur schwer entziehen.

(madrebel)

Fazit: Die Organisatoren haben es wiederholt geschafft, ein völlig lockeres, fanfreundliches und gemütliches Festival auf die Beine zu stellen und da kann sich so manch großer eine Scheibe von abschneiden. Von Fans für Fans war an diesem Wochenende jedenfalls kein Motto, sondern von den Veranstaltern gelebte Realität.
Negativ waren lediglich manche Biertheken. Langsame Kräfte, teilweise unglaublich verschalte Gerstenkaltschalen, die sich dem Begriff Bier als unwürdig erwiesen. Die Wechselgeldausgabe war dann auch völlig daneben, da man teilweise nicht in der Lage war, Restgeld herauszugeben. Ganz arm.
Die Qualität der Essensstände war für Festivalverhältnisse hingegen gut und auch preislich im akzeptablen Rahmen. Vor allem der Seafood-Stand konnte restlos überzeugen.
Alles in allem, ein wunderbares Festival, was sich zu Recht einen guten Namen in der Metalszene erworben hat. Bis zum nächsten Jahr.

Für euch feierten, tranken und schrieben „Master Of Puppets“ und „madrebel“.







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