Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Partner

OpenRheinRuhr - Ein Pott voll Software

Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Letzter Bot-Zugriff

Auf dieses Modul wurde zuletzt am 28.5.2017 vom Bot 'Anonymer Bot' zugegriffen, insgesamt fanden 6485621 Zugriffe von Bots auf dieses Modul statt.

total hits

Wir hatten 26217827 Seitenaufrufe von 23870724 Besuchern seit dem

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Overkill - Immortalis

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Sonntag 30 September 2007 14:12:55 von madrebel
Overkill – Immortalis
  1. Devils In The Mist
  2. What It Takes
  3. Skull And Bones
  4. Shadow Of A Doubt
  5. Hellish Pride
  6. Walk Through Fire
  7. Head On
  8. Chalie Get Your Gun
  9. Hell Is
  10. Overkill V… The Brand
  • Line Up:
  • DD Verni (b)
  • Bobby “Blitz” Elsworth (v)
  • Dave Linsk (g)
  • Derek Tailer (g)
  • Ron Lipnicki (d)
bodog Music
  •  
Overkill sind wohl eine der Thrash Metal Bands, die seit den 80er Jahren mit zu den beständigsten Bands des Genres gezählt werden dürfen. Seit 1985 ihr Debüt „Feel The Fire“ erschien, brachte Overkill ziemlich regelmäßig Alben auf den Markt und prägten damit einen Sound, der Wiedererkennungswert hat. Auch auf dem neuen Silberling hat sich das nicht geändert. Auf „Immortalis“ wird fast durchweg Thrash Metal geboten, den man von Overkill auch nicht anders gewohnt ist. Der Opener „Devils In The Mist“ ist ein typischer Overkill Nackenbrecher, schnell, hart und ein Bobby Elsworth, der seinem Stimmorgan alles abverlangt. Auch die nächsten drei Songs sind recht ordentlich, aber nichts, was einen aus den Schuhen holt.
  •  
Mit dem Track „Hellish Pride“ wird es dann etwas ruhiger und grooviger und die Gesangslinien sind hier einfach zu clean. Teilweise kommt es mir so vor, als ob Bobby Elsworth hier etwas neues ausprobieren wollte. Auch „Walk Through Fire“ fällt etwas aus dem Rahmen. Klingt für mich ein wenig nach Judas Priest, was an dem sehr hohen Rock’n’Roll Faktor in diesem Stück liegt. Das ist aber sehr gut gelungen und das klingt wirklich sehr cool.  Dagegen wird man von „Head On“ nicht begeistert sein. „Head On“ kommt auch etwas gelangweilt an das Ohr. Ich will damit sagen, dass hier doch irgendwie ein Lückenfüller auf das Album gekommen ist. Der letzte Titel auf „Immortalis“ klingt zu Beginn sehr stark nach „Hells Bells“ von AC/DC. Der Grund dafür ist mir schleierhaft, denn „Overkill V... The Brand“ ist nicht mal halb so gut wie der Klassiker von AC/DC. Zwar ändert sich das nach etwa zwei Minuten, doch auch da können Overkill nicht wirklich überzeugen.
  •  
Overkill sind zwar ihrem Sound treu geblieben und auch die Produktion ist recht druckvoll abgemischt, aber überzeugen kann der neue Longplayer nicht so richtig. Auf „Immortalis“ gibt es keinen Song, der so richtig raussticht und das war man normalerweise von Overkill gewohnt. Overkill haben in den letzten Jahren nicht so überzeugen können und mit dem neuen Album wird es leider auch nicht anders. Einer der besten Songs auf „Immortalis“ ist das Overkill untypische „Walk Through Fire“ und das sollte schon so einiges Aussagen. Ich denke der Overkill Fan wird nicht enttäuscht sein, aber insgesamt gesehen ist „Immortalis“ nur ein Album, das knapp an den Durchschnitt heranreicht.
  •  
Redtotem